Internationale Hilfe? Leider ja

Der Sudan braucht nach dem Sturz des Diktators Unterstützung. Aber die Sudanes*innen sind der an Bedingungen geknüpften Hilfe überdrüssig. Kommentar von Sara Abbas und Mihera Abdel Kafi, SudanUprising. Aus: TAZ 25.06.20 Diesen Donnerstag ist Berlin Austragungsort der Gruppe „Friends of

„Channel Crossings: Kleine Boote, große Bedrohung“

Eine zunehmende Dynamik auf der Route von Nordfrankreich an die Südostküste von England beobachten Autoren des Blogs ‚JungleofCalais‘. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres hätten ebenso viele Migrant*innen den Ärmelkanal überquert wie im gesamten letzten Jahr. Allein im Mai wäre 681 Personen die Überfahrt auf kleinen Booten gelungen. Um die Passagen zu stoppen oder bereits gelandete Bootspassagiere wieder nach Frankreich zurückzubringen, hat das britische Home Office die Operation Sillath ins Leben gerufen.